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<pre>Ã„hnlich gegensätzlich verlief auch der vergangene Spieltag: Hoffenheim feierte bei RB Leipzig einen imposanten 5:2-Erfolg, Hannover unterlag zu Hause dem FC Bayern mit 0:3.  <p> Während die Berliner die letzten acht Auswärtsspiele allesamt verloren haben, hat Werder jedes der jüngsten vier Heimspiele für sich entschieden — mit einem Torverhältnis von 10:1.  <p>  Allerdings weit weniger vom Anhang der Königsblauen, als vielmehr von den grün-weißen Schlachtenbummlern, denen der einstige Liebling nach wochenlangem Transfer-Hickhack erst kürzlich den Rücken kehrte. Es ist davon auszugehen, dass das hanseatische Publikum dem argentinischen Angreifer an alter Wirkungsstätte einen heißen Empfang bereitet. <p> Entsprechend ist es sicherlich keine anmaßende Behauptung, dass die perfekte Ausbeute — ungeachtet der natürlich vorhandenen guten Ansätze — nicht so ganz zu den bisherigen Leistungen der Alten Dame zu passen scheint. <p>  Der gastgebende VfL wartet in personeller Hinsicht dagegen mit deutlich weniger Innovationen auf: Nachdem die Niedersachsen in den vorangegangenen Transferperioden regelmäßig aufgerüstet hatten, dürfte nun wohl allenfalls der aus Gladbach gekommene Max Kruse ein Kandidat für die Startelf sein.  </pre>


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<pre>Während der BVB damals auf dem Relegationsplatz rangierte, zierten die Bremer sogar das Tabellenende in der Bundesliga. Von einem Krisentreffen dieser Art kann am kommenden Samstag jedenfalls nicht mehr die Rede sein.  <p> „Wir müssen akribisch weiterarbeiten“, fordert der ukrainische Übungsleiter deshalb. Vor allem in der Defensive gilt es noch einige Baustellen zu beheben, nachdem man in Mainz zum bereits 13 Mal en suite einen Gegentreffer kassiert hatte.  <p>  Überhaupt scheint die anfängliche Euphorie, die mit der Bestellung von Jonker einherging, inzwischen verflogen zu sein. War Wolfsburg in den ersten vier Partien unter den Fittichen des Niederländers noch ungeschlagen geblieben, setzte es in den vergangenen vier Spielen gleich drei Niederlagen. <p> Nun erweist sich die heimische Wirsol Rhein Neckar-Arena für solch ein Unterfangen aber als denkbar schlechter Ort, sind die Kraichgauer doch bislang die einzige Bundesliga-Mannschaft, welche vor heimischem Publikum noch keinen Sieg davontragen konnte. <p>  Wenige Tage zuvor hatte der Verein Christian Titz, bis dato Cheftrainer der Hamburger SV II, zum interimistischen Ersatzmann ernannt.  </pre> 


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<pre> Fällt die „freundschaftliche“ Niederlage in der Alpenrepublik aufgrund des zum Einsatz gekommenen B-Teams ohnehin nicht weiter ins Gewicht, muteten auch die darüber hinaus in der Meisterschaft kassierten Dämpfer alles andere als zwangsläufig an.  <p> In Gelsenkirchen ist die Stimmung so entspannt wie schon lange nicht mehr. War sowohl die Ã„ra von Jens Keller als auch von Roberto di Matteo bedingt durch wechselhafte Ergebnisse immer wieder von Unruhe im Verein überschattet, scheint Andre Breitenreiter das richtige Rezept für den Ruhrpott-Klub gefunden zu haben.  <p>  Video: In der Länderspielpause konnte der FC Bayern einige ehemalige Mitspieler begrüßen. Die DFB-Auswahl war mit Bastian Schweinsteiger, Mario Gomez und Co. an der Säbener Straße ein gern gesehener Trainingsgast. (Quelle: YouTube/FC Bayern München) <p>  Mit 22 Zählern aus 18 Spielen hält der selbsternannte Karnevals-Verein auf dem 10. Tabellenplatz. Bedeutet: 9 Punkte Rückstand auf Hoffenheim, 8 auf Rang 6 und damit die Europa League. <p>  Zumindest die aktuellen Statistiken spiegeln jene Quotenlage nur unzutreffend wider. In den letzten sieben Liga-Spielen konnte 1899 lediglich zwei Siege einfahren und dürfte bei einer neuerlichen Pleite gegen die Hertha vor neuen Krisenwolken stehen.  </pre>


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<pre> Das „W“ im Vereinswappen des SV Werder Bremen dürfte in diesen Tagen eine zweite Bedeutung gewonnen haben. Es könnte auch für „Wunder“ stehen.  <p> Zuletzt gab es für die Wölfe daheim in drei Spielen nur einen mageren Punkt zu holen.   <p> Im Hinrunden-Duell blieb die Streichelf nach einem 3:3 zwar ungeschlagen, das allerdings in Freiburg. <p>  Nichtsdestotrotz dürften die Karten — ganz wie es von Werder behauptet wird — gegen Mainz neu gemischt sein. Alleine schon deshalb, weil mit Zlatko Junuzovic und Clemens Fritz jene wichtigen Spieler wieder mit von der Partie sind, die sich gegen Hannover eine Gelbsperre für das Bayern-Spiel eingehandelt hatten.  <p> Dass dieser Punktgewinn nach gegen Frankfurt und Köln kassierten Pleiten ausgerechnet dem Knüller gegen Dortmund entsprang, wurde von den Sachsen zwar als ermutigendes Zeichen eingeschätzt — im Kampf um die Königsklasse kam der Achtungserfolg aber eher einem weiteren Rückschlag gleich.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 29.10.2018, 12:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Selbst ein Punktgewinn scheint für die Schwaben gegen Werder momentan außer Reichweite.  <p>  Am vergangenen Wochenende büßten Schalke und Leverkusen abermals an Boden auf die internationalen Startplätze ein. für den Verlierer des Duells am Advent droht sich die aktuelle Lücke nun bereits zu einem gewaltigen Krater auszuwachsen. <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:39 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Folglich waren es zwischenzeitlich auch eher die Oberbayern, die dem Lucky Punch in der weitgehend ereignisarmen Partie ein kleines Bisschen näher schienen — aus entsprechend heiterem Himmel meldete sich in der Nachspielzeit dann jedoch Neuzugang Burgstaller zu Wort.  </pre>


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